Wie kommen Flöhe in die Wohnung?

Diese besonders unangenehmen Quälgeister sind hartnäckig und schwer zu bekämpfen. Sind sie ersteinmal „eingezogen“ ist ihnen schwer Herr zu werden. Dabei ist der Klassiker, dass unsere vierbeinigen Lieblinge, wie Hund und Katze die kleinen und blusaugend-piesackenden Winzlinge von einem Spaziergang mit nach Hause bringen. Allein bei diesem Gedanken, fängt es einem überall unbewusst zu kribbeln und zwacken. Befindet sich kein Haustier in Haus, Büro oder Wohnung, sollte ein Flohbefall nicht vorschnell ausgeschlossen werden. Flöhe können sich auch mit anderen Wirtstieren, wie Ratten und Mäusen oder Second-Hand-Klamotten, mit Teppichen oder gebrauchten Möbeln ins Haus gelangen.

Woran sind Flohstiche zu erkennen?

Wer kennt das nicht: Katzenflöhe, Hundeflöhe oder Flöhe im Bett lassen sich leider nicht immer vermeiden oder schnell genug entdecken. Ein schwarzer Punkt auf dem Arm und beim Nahen mit dem Finger springt er einfach weg. Unfehlbar Diagnose: ein Floh und wo einer ist, da sind auch seine Kumpel und Kumpelinen nicht weit.

Ein Flohbiß ist schnell zu erkennen, schnell spürbar und auch sichtbar werden. Flohstiche haben ähnliche Auswirkungen wie Mückenstiche. Häufig ist eine juckende Rötung und Schwellung der Haut an der Einstichstelle zu sehen. Juckende Stellen bei denen alle Einstiche in einer Reihe liegen, die man dann umgangsprachlich Flohstraße nennt oder kleine Gruppen bilden geben einen ersten Hinweis auf Flohbefall, weil Flöhe immer mehrmals zustechen. Sehr unangenehm ist ebenfalls der länger anhaltende Juckreiz.

Flöhe können schnell zur Plage werden.

Zwei Tage nach einer oppulenten Blutmahlzeit kann ein ausgewachsener Floh mehrere hundert Eier ablegen, aus denen Larven schlüpfen um sich anschließend in Fußbodenritzen und -spalten, im Teppich, im Bett, in Polstermöbeln und in Kleidung zu verkriechen. Aus diesen Flohlarven können sich innerhalb weniger Tage und unter günstigen Bedingungen ausgewachsene Flöhe entwickeln. Spätestens dann lässt sich das Flohproblem nicht mehr nur an der sich ständig kratzenden Katze oder dem durch ständige Flohstiche genervten Hund erkennen, sondern auch durch umher springenden Flöhe. Nun geht es ans Eingemachte!

Flöhe sind konsequent zu bekämpfen

Ist es bereits zu ersten Flohbissen durch Katzenflöhe oder Hundeflöhe gekommen, müssen die Flöhe und ihre Larven sofort und konsequent bekämpft werden. Das heißt nicht nur die Flöhe auf Katzen und Hunden müssen bekämpft werden. Um einen erneuten Flohbefall auszuschließen müssen in der ganzen Wohnung, in der sich Katzen oder der Hunde aufhalten, Flöhe und alle ihre Lebensstadien bekämpft werden.

Was tun bei Flohbefall?

Regel Nummer 1 ist: Nicht lange warten und den Profi holen! Haben Sie Flöhe entdeckt, ist schnelles Handeln unerlässlich. Wenden Sie sich schnell JANKE Schädlingsbekämpfung. Wir verfügen über effektive Präparate um einen großflächigen Flohbefall in einer Wohnung oder im Haus effektiv zu bekämpfen und nachhaltig zu bekämpfen.